Hölzer sollten für Esel ein Teil des Grundfutters sein. Die Rinde bietet viele Nährstoffe, aber auch Kalorien. Die Rinde ist sehr schmackhaft, und wird gern abgeknabbert und gefressen. Ist ein Ast einmal geschält, dient er meist zum spielen, so wie Pneus, Gummistiefel, Becken usw. Auf jeden Fall bieten Hölzer eine Beschäftigung und Zeitvertreib.
Abgefressene Äste können auf einen Haufen gestapelt werden, dann können wir mit den Eseln, oder die Esel mit uns das Spiel "Wenn sich zwei verstehen, haben sie den ganzen Tag Arbeit" spielen. Die Esel verteilen über den Tag die Stämmchen und Äste, wir räumen sie wieder zusammen und am nächsten Tag geht das Spiel von vorne los. Uns schenkt es ein paar Rumpfbeugen und die Muckis in den Armen sind gefordert :-)
| Gehölz und Buschiges | Vorkommen |
|---|---|
| Birke | Sie wächst gern an Waldrändern, in Mooren, an Wegrändern. Ihre Heimat ist das gemässigte Europa (klimatisch) Es gibt zwei Arten: Die Hängebirke und die Moorbirke. Die Hängebirke bevorzugt trockene Standorte. |
| Buche | Ein stattlicher Baum mit mit grauer Rinde und elliptischen Blättern. Häufig in den Wäldern Mitteleuropas, Westrusslands und des Kaukasus. |
| Esche | Volksnamen: Asche, Geisbaum, Oesch, Wundbaum. Sie wächst als Baum bis zu 30 m hoch, oder strauchig. Die Blätter entwickeln sich erst nach der Blüte. Vorkommen in ganz Europa, vor allem an feuchten Standorten, von der Ebene bis ins Mittelgebirge. |
| Fichte | |
| Hainbuche | |
| Hasel (ohne Nüsse) | |
| Himbeeräste und Laub | Die Himbeere ist ein Rosengewächs, im Volksmund auch Ambas, Hohlbeere, Katzenbeere oder Madebeere genannt. Der Strauch wird 1-2 m hoch, hat krautige, oft gebogene und schwach stachelige Stengel. Die weiss bis rosa gefärbten Blüten treiben von Mai - Juni. Wächst auf sonnigen Waldlichtungenn an Waldrändern, Böschungen, auf Halden, Kahlschlägen und auch am Wegrand. |
| Kiefer | |
| Linde | Steht in Parkanlagen oder Wäldern. |
| Obstbaumäste und Laub | |
| Pappel | |
| Tanne | |
| Ulme | Sie kann eine Höhe bis zu 40m erreichen. Der Stamm verzweigt sich erst hoch über dem Boden. Der Stammumfang ist gewaltig, Blütezeit ist März - April. Die Ulmenrinde ist bekannt für ihre Schleim-, Gerb- und Bitterstoffe. Ulmenrinde wirkt entzündungshemmend auf die Schleimhäute. |
| Weide | |
| Weiss- und Schwarzdorn (Schlehe) | Der Weissdorn wächst in lichten Gebüschen, in Hecken und lebenden Zäunen, an sonnigen Hängen und in Laub- und Föhrenwäldern. Es sind mittelgrosse Sträucher oder kleine Bäume. Der Schwarzdorn wird 1-3 m hoch, man findet ihn an Waldrändern, sonnigen Berghängen, Wegrändern. Der Schtrauch liebt kalkige Böden. |